Über mich

1977 geboren, im Zürcher Oberland aufgewachsen und mit viel Kunsterfahrungen gesegnet. 
In meiner Jugend habe ich viel gesungen und Klavier gespielt.. und mich dann endlich für das Studium der Eurythmie entschieden. 

2002 bis 2006 Eurythmiestudium mit Bacherlorabschluss in Oslo. 
2006 bis 2008 Eurythmie in der Pädagogik.
Bis 2009 Vertiefung in der künstlerischen Eurythmie.
Ab 2009 Heileurythmiestudium und Arbeit als Heileurythmistin: 
Drei Jahre im Kurhaus Casa Andrea Cristoforo in Ascona, 
ab 2015 in der Heilpädagogik / Pädagogik und in der freien Praxis.
2014 Eidgenössische Anerkennung der Heileurythmie (OdA KT).
2012 bis 2016 Viele Aufführungen mit Andrea Klapproth zu Biografien von Chr. Morgenstern, W. Soloviow u.a.
2017 wurde meine Tochter geboren. Heute verbinde ich Beruf und Familie und erfahre dies als anspruchsvolle und trotzdem sehr schöne Ergänzung.
Seit 2019 Weiterbildungen zu Biografiearbeit, Wahrnehmung und Begriffsbildung im Bereich Karma und Biografie (das hört nie auf...)

2024 bis heute Eurythmielehrerin in der Waldorfschule Schaffhausen.
An Michaeli 2024 Gründung Jacques-Lusseyran-Verein (jacques-lusseyran-verein.ch), im engeren Beraterkreis tätig.
Ab Sommer 2026 wird unter TAOLA-Eurythmieimpuls ein neues Tätigkeitsfeld aufgehen: www.eurythmie-taola.ch


Was mich bewegt

Eurythmie vereinigt in sich Sprache und Musik, aber auch Bewegung und plastische Gestaltung. Vor allem wird durch sie das geistige Wesen in uns für uns wahrnehmbar. 
Das ist meine grosse Suche bis heute: finde ich in der Biografie und im Leben den übersinnlichen Menschen, der wie als zweiter Mensch in uns schlummert und zu dem wir eine Verbindung schaffen können? Kunst ist für mich die Vermittlerin. In ihr wird der Mensch wach für grössere Zusammenhänge.

Mein Motto

In uns schlummern Fähigkeiten. Sie sind da, manchmal leise, kaum hörbar, manchmal voller Sehnsucht rufend. Sie wollen geboren werden. Hindernisse des Schicksals, Krankheiten und Krisen können als ihre Geburtswehen gesehen werden. 
In Anlehnung an Rudolf Steiners "Philosophie der Freiheit": Wenn es uns gelingt, uns dem Leben, unseren Gefühlen, unseren Ideen und Vorstellungen gegenüberzustellen, sie zu fühlen, durch sie durchzuschreiten, leuchtet Freiheit unseres eigenen Wesens auf.


Artikel

Ab und zu schreibe ich Texte, meistens zu Meditationen von Rudolf Steiner, weil mich darin die Sprache interessiert. Hier sind zwei davon: